Was Sie bekommen
Eine Web-App von mxw-it ist ein fertiges Produkt, kein Haufen Code. Dazu gehören ein sauberes Datenmodell, eine Anmeldung mit Konto und Passwort-Zurücksetzen, bei Bedarf ein Abonnement mit Zahlungsabwicklung, automatische Tests für die Geschäftslogik und ein Deployment, das bei jedem Commit läuft. Quellcode und Repository gehören nach der Zahlung Ihnen, so steht es in den AGB.
Software as a Service heißt: Ihre Kunden nutzen die Anwendung im Browser, Sie rechnen monatlich ab. Ich baue das Abo-Modell mit einem Zahlungsanbieter, der Rechnung und Umsatzsteuer für Sie abwickelt, und die Konto-Verwaltung, mit der Kunden Tarif, Adresse und Kündigung selbst erledigen. Das spart Ihnen den Support, der sonst jede Woche anfällt.
Der Stack
Ich arbeite mit TypeScript, React und Next.js auf Vercel, mit PostgreSQL über Supabase als Datenbank und Paddle oder Stripe für Zahlungen. Das ist kein Dogma, sondern die Kombination, mit der ich vier eigene Produkte betreibe und deren Fallstricke ich kenne: Caching, Zeitzonen, Webhooks, die zweimal ankommen, Kosten, die mit der Nutzung wachsen.
Bestehende Systeme binde ich an, statt sie zu ersetzen. Eine Anwendung, die Daten aus Ihrer Warenwirtschaft, aus Excel-Listen oder aus einer alten Datenbank braucht, bekommt eine Schnittstelle dorthin. Ein Umzug aller Daten auf einmal ist selten nötig und meistens das teurere Vorgehen.
Beleg: CitedBy
CitedBy ist mein eigenes SaaS-Produkt: ein Audit-Werkzeug, das prüft, ob ein Unternehmen in den Antworten von ChatGPT, Perplexity und Gemini vorkommt. Es hat Konto, Abonnement über Paddle, wiederkehrende Prüfungen per Cron, E-Mail-Benachrichtigungen, PDF-Berichte und ein Admin-Panel. Alles, was ein Kunde von einer SaaS-Anwendung erwartet, habe ich dort selbst gebaut und betreibe es.
Die zweite Referenz ist GeoOracle, ein tägliches Geografie-Rätsel mit einer automatisierten Content-Pipeline aus Wikidata. Beide Anwendungen laufen auf demselben Stack, den ich Ihnen anbiete, und beide sind auf der Startseite als klickbare Demo verlinkt.
So läuft ein Projekt
- Gespräch. Sie schildern das Problem, ich stelle Fragen. Danach sage ich Ihnen, ob Individualsoftware die richtige Antwort ist oder ob eine fertige Lösung günstiger wäre.
- Leistungsbeschreibung und Festpreis. Was gebaut wird, steht schriftlich fest, mit Meilensteinen. Bei größeren Projekten in drei Raten.
- Entwicklung in sichtbaren Schritten. Sie sehen jeden Meilenstein auf einer Testumgebung, nicht erst am Ende.
- Abnahme und Übergabe. Repository, Zugänge, Dokumentation, ein Betriebshandbuch. Danach auf Wunsch Wartung und Weiterentwicklung.
Für wen das passt
Für Unternehmen aus Schleswig-Holstein und Hamburg, die eine eigene Anwendung brauchen, aber kein eigenes Entwicklungsteam haben: ein Fachbetrieb mit einem Prozess, den keine Standardsoftware abbildet, ein Gründer mit einer SaaS-Idee, ein Verein mit einer Mitgliederverwaltung, die aus Excel herausgewachsen ist. Ich arbeite vor Ort im Kreis Segeberg, in Kiel, Lübeck und Hamburg und remote in ganz Deutschland.